Feli Brünn

Aus DDR-Tanzmusik
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Feli Brünn

Felicitas Brünnhilde Kobsch wurde 1932 in Schleswig-Holstein geboren. 1956 nahm sie an einem Talentwettbewerb teil und begann anschließend im Nachwuchsstudio des Rundfunks eine Ausbildung, die sie 1958 mit dem Erhalt des Berufsausweises abschloss. Als "Feli Brünn" wurde sie 1960 mit "Sternenliebe" (Werzlau/Kießling) Siegerin in der Sendung "Goldene Note". Nach einer Finnland Tournee nahm sie einige Titel im Letkiss-Rhythmus auf. Ab Mitte der 60-er Jahre widmete sie sich mehr dem Chanson. In den 70-er Jahren sang sie vorwiegend im Erich Weinert-Ensemble und beteiligte sich bis 1990 in verschiedenen Programmen. Nach der Wende nahm sie Abschied von der Bühne.

Titelliste

Titel Jahr Quelle Komponist Texter
Abendlied 1964 Rundfunkaufnahme Klaus Schneider Rainer Kirsch
Alunitza Rundfunkaufnahme rumänischer Titel
Das Meer Rundfunkaufnahme bulgarischer Titel
Ein Kuss im Mondenschein Rudi Werion Bormann
Heut´ ist der Himmel strahlend blau Rundfunkaufnahme
Ich lege meine Liebe nicht auf Eis 1959 Rundfunkaufnahme Siegfried Mai
In der Rue de Vineta 1963 Rundfunkaufnahme Rolf Zimmermann Arnold Eisensee
Mama, Papa, Bambatschi 1964 Rundfunkaufnahme
Nastaletka 1966 Rundfunkaufnahme Kärki Toivo Pietari Johannes Helismaa Reino Vihtori
Niemals mehr Rundfunkaufnahme
Petite fleur 1965 Rundfunkaufnahme Sidney Bechet
Sei wieder gut Rundfunkaufnahme Jürgen Heider Bernhard Bohlke
Sternenliebe 1960 AMIGA 4 50 217 Joachim Werzlau Helmut Kießling
Wie die Rose 1962 Rundfunkaufnahme
Winterszeit 1963 TV-Aufnahme
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