Hans Wintoch: Unterschied zwischen den Versionen

Aus DDR-Tanzmusik
Wechseln zu: Navigation, Suche
K
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
 
  Hans Wintoch wurde 1954 in Kropstädt bei Wittenberg geboren. Im Alter von 7 Jahren beginnt er eine musikalische Ausbildung im Fach Geige an der Musikschule in Sangerhausen. 1965 wird er an die Spezialschule für Musik nach Halle delegiert. Ab 1969 folgt ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit Hauptfach Geige und Nebenfach Klavier, das er 1973 erfolgreich abschließt. Anstatt einen sicheren Platz im Orchester des Leipziger Gewandhauses anzunehmen, zieht es ihn schon lange in die Beatmusik. Bei der Band „Harzgeister“ aus Wippra steigt er 1968 ein, 1969 ist er Mitbegründer der Querfurter Band „Club 69“, bei „Opus 5“ spielt Hans ab 1970 die Geige und geht anschließend mit „PROART“ aus Ilmenau auf Tour. Über „Rapunzel“ und „Feuerkitt“ gelangt er 1975 in die „Schubert-Formation“ von Sieghart Schubert. Weitere Stationen von „Hans die Geige“ sind: 1978 die Gruppe „Report“ aus Halle, 1979 die Band um Stefan Diestelmann, 1979 „Magdeburg“, 1981 „Kleeblatt“ aus Berlin und 1984 „Lift“ aus Dresden. Ab 1986 arbeitet er vorwiegend als Solist.
 
  Hans Wintoch wurde 1954 in Kropstädt bei Wittenberg geboren. Im Alter von 7 Jahren beginnt er eine musikalische Ausbildung im Fach Geige an der Musikschule in Sangerhausen. 1965 wird er an die Spezialschule für Musik nach Halle delegiert. Ab 1969 folgt ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit Hauptfach Geige und Nebenfach Klavier, das er 1973 erfolgreich abschließt. Anstatt einen sicheren Platz im Orchester des Leipziger Gewandhauses anzunehmen, zieht es ihn schon lange in die Beatmusik. Bei der Band „Harzgeister“ aus Wippra steigt er 1968 ein, 1969 ist er Mitbegründer der Querfurter Band „Club 69“, bei „Opus 5“ spielt Hans ab 1970 die Geige und geht anschließend mit „PROART“ aus Ilmenau auf Tour. Über „Rapunzel“ und „Feuerkitt“ gelangt er 1975 in die „Schubert-Formation“ von Sieghart Schubert. Weitere Stationen von „Hans die Geige“ sind: 1978 die Gruppe „Report“ aus Halle, 1979 die Band um Stefan Diestelmann, 1979 „Magdeburg“, 1981 „Kleeblatt“ aus Berlin und 1984 „Lift“ aus Dresden. Ab 1986 arbeitet er vorwiegend als Solist.
−
  Bereits seit Ende der 70er Jahre schreibt er seine ersten Songs und Kompositionen. Einige davon werden 1988 auf der AMIGA-LP „Hans die Geige“ 1988 veröffentlicht.
+
  Bereits seit Ende der 70er Jahre schreibt er seine ersten Songs und Kompositionen. Einige davon wurden 1988 auf der AMIGA-LP „Hans die Geige“ veröffentlicht.
  
  

Aktuelle Version vom 25. Oktober 2026, 14:52 Uhr

Hans Wintoch wurde 1954 in Kropstädt bei Wittenberg geboren. Im Alter von 7 Jahren beginnt er eine musikalische Ausbildung im Fach Geige an der Musikschule in Sangerhausen. 1965 wird er an die Spezialschule für Musik nach Halle delegiert. Ab 1969 folgt ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit Hauptfach Geige und Nebenfach Klavier, das er 1973 erfolgreich abschließt. Anstatt einen sicheren Platz im Orchester des Leipziger Gewandhauses anzunehmen, zieht es ihn schon lange in die Beatmusik. Bei der Band „Harzgeister“ aus Wippra steigt er 1968 ein, 1969 ist er Mitbegründer der Querfurter Band „Club 69“, bei „Opus 5“ spielt Hans ab 1970 die Geige und geht anschließend mit „PROART“ aus Ilmenau auf Tour. Über „Rapunzel“ und „Feuerkitt“ gelangt er 1975 in die „Schubert-Formation“ von Sieghart Schubert. Weitere Stationen von „Hans die Geige“ sind: 1978 die Gruppe „Report“ aus Halle, 1979 die Band um Stefan Diestelmann, 1979 „Magdeburg“, 1981 „Kleeblatt“ aus Berlin und 1984 „Lift“ aus Dresden. Ab 1986 arbeitet er vorwiegend als Solist.
Bereits seit Ende der 70er Jahre schreibt er seine ersten Songs und Kompositionen. Einige davon wurden 1988 auf der AMIGA-LP „Hans die Geige“ veröffentlicht.


Quelle:

  • Rockgeiger Hans die Geige: „Das alles bin ich“ 2023


Titelliste

Titel Jahr Quelle Komponist Texter
Argus 1988 AMIGA 8 56 373 Moritz Schubert
Face to face 1988 AMIGA 8 56 373 Hans Wintoch
Feuerball 1988 AMIGA 8 56 373 Sieghart Schubert
Fragen ohne Antwort 1988 AMIGA 8 56 373 Hans Wintoch
Hänschen klein 1988 AMIGA 8 56 373 Michael Heubach
Klassik I 1988 AMIGA 8 56 373 Wolfgang Kobischke
Paco 1988 AMIGA 8 56 373 Hans Wintoch


Alben nach 1990:

  • Hier auf Erden 2003 WINT/Hassel Music
  • Jetzt oder nie 2005 WINT/Hassel Music
  • 35 Jahre 2009 Buschfunk
  • Accoustic strings connection 2010 Buschfunk
  • Mit Leib und Seele 2013 Buschfunk
  • Flieg mit 2016 WINT
  • Sing mit 2016 WINT
  • Viersaitig unterwegs 2018 Buschfunk