Werner Bochmann: Unterschied zwischen den Versionen

Aus DDR-Tanzmusik
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
(Beispiele seiner Kompositionen)
 
Zeile 15: Zeile 15:
 
|-
 
|-
 
| Ja, das ist meine Melodie || Edith Oss & Horst Winter || 1947
 
| Ja, das ist meine Melodie || Edith Oss & Horst Winter || 1947
 +
|-
 +
|Ja, das ist meine Melodie||Christel Schulze||
 
|-
 
|-
 
| Werner Bochmann-Medley || Julia Axen || 2011
 
| Werner Bochmann-Medley || Julia Axen || 2011

Aktuelle Version vom 23. Mai 2022, 08:14 Uhr

Der deutsche Schlager- und Filmmelodienkomponist Werner Bochmann wurde im Jahr 1900 im sächsischen Meerane geboren. An der TU Dresden nahm er 1919 ein Chemie-Studium auf, nahm aber auch privaten Musikunterricht und tourte danach als Pianist in einem Folklore-Ensemble durch das Land. Seine erste Komposition schrieb er 1929. Vier Jahre später begann er für die UFA zu arbeiten und komponierte zahlreiche Filmmusiken. Mit seinem Tango-Orchester spielte er in dieser Zeit auch Plattenaufnahmen bei „Columbia Records“ ein. Die meiste Zeit seines Lebens lebte er im bayerischen Schliersee, wo er auch 1993 starb.

Beispiele seiner Kompositionen

Titel Interpret Jahr
Das wird ein Frühling ohne Ende Rica Déus 1963
Der Theodor im Fußballtor Ilja Glusgal 1948
Du und ich im Mondenschein Bärbel Wachholz 1962
Die kleine Stadt will schlafen geh´n Peter Steffen 1964
Du und ich im Mondenschein Christel Schulze 1971
Ja, das ist meine Melodie Edith Oss & Horst Winter 1947
Ja, das ist meine Melodie Christel Schulze
Werner Bochmann-Medley Julia Axen 2011